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Fotos: Stadttheater Klagenfurt / Helge Bauer
» Videoclip
Köpplinger glaubt an die Kraft des Textes, an die Tragfähigkeit der feinen Planken über den menschlichen Abgründen.
Egbert Tholl - SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Josef E. Köpplinger hat das abgründige, zur Gänze aus theologischen Rätseln bestehende Stück (Turrini grübelt immer über die „letzten Dinge“) kongenial inszeniert. Eine Sternstunde.
Bertram Karl Steiner - KTZ
„Hausherr“ Köpplinger setzt mit seiner „realitätstreuen“ Inszenierung in Julia Müers Bühnenrealismus einmal mehr auf präzise Personenführung, die Turrinis Volksstück mit viel Mut zur stimmigen Nacktheit auf visuelle Ebene hievt.
Irina Lino - KRONEN ZEITUNG
Regisseur Josef E. Köpplinger hat das Auftragswerk behutsam und sehr nah an der Vorlage des Autors in Szene gesetzt. Er gibt den Protagonisten die nötige Zeit, ihre Figuren zu entwickeln.
Michael Walcher - APA
Egbert Tholl - SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Josef E. Köpplinger hat das abgründige, zur Gänze aus theologischen Rätseln bestehende Stück (Turrini grübelt immer über die „letzten Dinge“) kongenial inszeniert. Eine Sternstunde.
Bertram Karl Steiner - KTZ
„Hausherr“ Köpplinger setzt mit seiner „realitätstreuen“ Inszenierung in Julia Müers Bühnenrealismus einmal mehr auf präzise Personenführung, die Turrinis Volksstück mit viel Mut zur stimmigen Nacktheit auf visuelle Ebene hievt.
Irina Lino - KRONEN ZEITUNG
Regisseur Josef E. Köpplinger hat das Auftragswerk behutsam und sehr nah an der Vorlage des Autors in Szene gesetzt. Er gibt den Protagonisten die nötige Zeit, ihre Figuren zu entwickeln.
Michael Walcher - APA






















