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J.E.Köpplinger setzt in seiner ersten Regiearbeit im Volkstheater auf köperbetontes, rasches Spiel und erzielt dadurch Wirkung. Das Publikum hat seine Freude an dem Abend.
Alfred Pfoser, Salzburger Nachrichten, 12. Mai 2003
Fahles Stück - farbige Inszenierung
...tadellos hingegen die Umsetzung selbst. J.E.Köpplinger inszeniert flott und ohne eigene Eitelkeiten.
Christine Dobretsberger, Wiener Zeitung, 12. Mai 2003
Prächtig: "Der tollste Tag" im Volkstheater
...in J. E. Köpplingers gescheiter Volkstheater-Inszenierung, die Emmy Werners Haus einen tadellosen Saisonabschluss beschert... höchst erfreulicher Applaus.
Der Standard, 12. Mai 2003
...so fährt das Ensemble gut gelaunt durch turbulente, zuweilen klamauk- und slapstickhafte drei Akte bis im letzten Akt der Komödie der Garaus gemacht wird. Kein Happy-End für Figaro und Susanne, die gequälten Brautleute, die zur Kenntnis nehmen müssen, dass gegen Macht und Gewalt der Witz keine Chance hat... Auch wenn am Ende die Revolution im Genre ausgerufen wird, so hat sich das Publikum seine Komödie doch nicht nehmen lassen. All das macht "Der tollste Tag" im Volkstheater zu einem amüsanten, sehenswerten Theaterabend, auch mit blutigem Ende.
Christina Böck, Die Presse, Wien, 12. Mai 2004
Alfred Pfoser, Salzburger Nachrichten, 12. Mai 2003
Fahles Stück - farbige Inszenierung
...tadellos hingegen die Umsetzung selbst. J.E.Köpplinger inszeniert flott und ohne eigene Eitelkeiten.
Christine Dobretsberger, Wiener Zeitung, 12. Mai 2003
Prächtig: "Der tollste Tag" im Volkstheater
...in J. E. Köpplingers gescheiter Volkstheater-Inszenierung, die Emmy Werners Haus einen tadellosen Saisonabschluss beschert... höchst erfreulicher Applaus.
Der Standard, 12. Mai 2003
...so fährt das Ensemble gut gelaunt durch turbulente, zuweilen klamauk- und slapstickhafte drei Akte bis im letzten Akt der Komödie der Garaus gemacht wird. Kein Happy-End für Figaro und Susanne, die gequälten Brautleute, die zur Kenntnis nehmen müssen, dass gegen Macht und Gewalt der Witz keine Chance hat... Auch wenn am Ende die Revolution im Genre ausgerufen wird, so hat sich das Publikum seine Komödie doch nicht nehmen lassen. All das macht "Der tollste Tag" im Volkstheater zu einem amüsanten, sehenswerten Theaterabend, auch mit blutigem Ende.
Christina Böck, Die Presse, Wien, 12. Mai 2004





