Uraufführung an der Wiener Kammeroper [1998]

...die Inzenierung von Josef E. Köpplinger: In amüsanten, oft betont kitschigen Bildern lässt der Regisseur den Engel Goldhut durch alle erdenklichen Klischees irren und übertüncht die esoterische Bot- schaft von Lotte Ingrisch durch ein Höchstmaß an Ironie... Eine subtile Umsetzung die den Sängern viel Freiraum lässt.
Kurier, 6. 2. 1998
Josef E. Köpplinger hat als Regisseur zu dem Stück den rechten, luftigen Zugang gefunden. Nichts Schweres tummelt sich da auf der Bühne der Kammeroper. Alles schwebt und ist auf elegante Weise ein wenig absurd-unwirklich, bevölkert von liebenswerten Figuren, deren kleine Schwächen putzig charakterisiert sind... Eine gelungene Premiere, letzt- endlich Uraufführung, also eines gewiß leichtge- wichtigen Stückes, die man als das nehmen soll, was es ist: Die Hommage an einen liebenswerten und ver- dienstvollen österreichischen Komponisten, der auch nach 1945 noch Oper zu schreiben wusste.
Salzburger Nachrichten, 6. 2. 1998
Peter Keuschnig am Pult der Österreichischen Kammersymphoniker und Regisseur Josef Köpplinger gelang ein kühles Verwirrspiel der Gefühle und Gedanken.
Kronenzeitung, 6. 2. 1998
Kurier, 6. 2. 1998
Josef E. Köpplinger hat als Regisseur zu dem Stück den rechten, luftigen Zugang gefunden. Nichts Schweres tummelt sich da auf der Bühne der Kammeroper. Alles schwebt und ist auf elegante Weise ein wenig absurd-unwirklich, bevölkert von liebenswerten Figuren, deren kleine Schwächen putzig charakterisiert sind... Eine gelungene Premiere, letzt- endlich Uraufführung, also eines gewiß leichtge- wichtigen Stückes, die man als das nehmen soll, was es ist: Die Hommage an einen liebenswerten und ver- dienstvollen österreichischen Komponisten, der auch nach 1945 noch Oper zu schreiben wusste.
Salzburger Nachrichten, 6. 2. 1998
Peter Keuschnig am Pult der Österreichischen Kammersymphoniker und Regisseur Josef Köpplinger gelang ein kühles Verwirrspiel der Gefühle und Gedanken.
Kronenzeitung, 6. 2. 1998
