Volksoper Wien [2006] - Oper Graz [2007]
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Fotos: KK / Dimo Dinov
Vom Premierenpublikum bejubelt, von der Kritik gelobt. Nach dem ungewöhnlich lang anhaltenden Premierenapplaus stimmt nun auch die Presse in den Jubel für den EVANGELIMANN mit ein.
Die Kleine Zeitung spricht von einem "reich bebilderten Opernkrimi" und lobt die "fein gezeichnete Inszenierung" Köpplingers.
Erinnerung an einen Welterfolg - Würdige Hommage
Die Inszenierung von Josef E. Köpplinger, dem Leiter der Schauspielsparte am Stadttheater St. Gallen und designierten Intendanten des Stadttheaters Klagenfurt, macht Kienzls Oper spielbar, ohne ihre Schwächen zu verleugnen. Auf der mit Evangelienzitaten umstellten Drehbühne hat Johannes Leiacker im ersten Teil eine Wand voller Türen im Stil alpenländischer Bauernmalerei errichtet, welche die Dorfidylle sowohl illustriert als auch in ihrer Scheinhaftigkeit kenntlich macht. Marie-Louise Waleks Kostüme datieren die Handlung zu Beginn in die Entstehungszeit des Werkes und machen dann den Zeitsprung ins soziale Elend der Zwischenkriegsjahre, das Leiacker mit einer bröckelnden Miethausfassade und einem tristen Spitalzimmer veranschaulicht.
Neue Zürcher Zeitung, 5. Mai 2007
» kompletter Artikel in der NZZ

Wilhelm Kienzl - Der Evangelimann
erhältlich als DVD Capriccio 93516 - 136 Min.
aufgenommen 2006 an der Volkoper Wien
Vom Premierenpublikum bejubelt, von der Kritik gelobt. Nach dem ungewöhnlich lang anhaltenden Premierenapplaus stimmt nun auch die Presse in den Jubel für den EVANGELIMANN mit ein.
Die Kleine Zeitung spricht von einem "reich bebilderten Opernkrimi" und lobt die "fein gezeichnete Inszenierung" Köpplingers.
Erinnerung an einen Welterfolg - Würdige Hommage
Die Inszenierung von Josef E. Köpplinger, dem Leiter der Schauspielsparte am Stadttheater St. Gallen und designierten Intendanten des Stadttheaters Klagenfurt, macht Kienzls Oper spielbar, ohne ihre Schwächen zu verleugnen. Auf der mit Evangelienzitaten umstellten Drehbühne hat Johannes Leiacker im ersten Teil eine Wand voller Türen im Stil alpenländischer Bauernmalerei errichtet, welche die Dorfidylle sowohl illustriert als auch in ihrer Scheinhaftigkeit kenntlich macht. Marie-Louise Waleks Kostüme datieren die Handlung zu Beginn in die Entstehungszeit des Werkes und machen dann den Zeitsprung ins soziale Elend der Zwischenkriegsjahre, das Leiacker mit einer bröckelnden Miethausfassade und einem tristen Spitalzimmer veranschaulicht.
Neue Zürcher Zeitung, 5. Mai 2007
» kompletter Artikel in der NZZ

Wilhelm Kienzl - Der Evangelimann
erhältlich als DVD Capriccio 93516 - 136 Min.
aufgenommen 2006 an der Volkoper Wien




















